Regionalverband Bodensee-Oberschwaben

Der Regionalverband Bodensee-Oberschwaben ist Träger der Regionalplanung für das Gebiet der Landkreise Bodenseekreis, Ravensburg und Sigmaringen.

Mehr unter www.rvbo.de

Mitglieder der Grünen-Fraktion im Regionalverband Bodensee-Oberschwaben vom Bodenseekreis

Stand Juli 2019

Fraktion von Grünen und ödp im Regionalverband wählt Doppelspitze

Sept. 2019

Auf ihrer konstituierenden Sitzung hat sich die Fraktion von Bündnis90/Die Grünen und ödp eine Doppelspitze gegeben: Roswitha Pohnert aus Schmalegg und Jürgen Lang aus Bavendorf führen die Fraktion, die nach den Kommunalwahlen im Mai auf vierzehn Personen angewachsen ist, in die zehnte Sitzungsperiode. In den kommenden fünf Jahren wird der neue, bis 2035 gültige Regionalplan rechtsverbindlich aufgestellt. Inhaltlich möchte die Fraktion den Ausbau der erneuerbaren Energien in den drei Landkreisen des Regionalverbandes beschleunigen. Beim Verbrauch von Ressourcen, insbesondere von freien Flächen und von Rohstoffen, plädieren Grüne und ödp für moderatere Ansätze als bisher vorgesehen. In Verkehrsfragen haben Fußgänger, Fahrräder, der Öffentliche Nahverkehr und die möglichst durchgängig elektrifizierte Bahn Vorrang vor neuen Straßen. Beim Klima-, Umwelt- und Naturschutz hoffen die Grünen und die ödp auf einen breiten Konsens quer durch alle Fraktionen.

Antrag B90-Die Grünen vom 12. Juli 2019

Die Verbandsversammlung beschließt, dass im neuen Regionalplan für den Rohstoffabbau in der Region Bodensee-Oberschwaben ein Bedarfsansatz von 8,1 Mio. t pro Jahr festgesetzt wird.

 

Anbei der komplette Antrag zum Nachlesen.

Salems Gesicht im Jahr 2035

Grüne Verbandsmitglieder informieren sich vor Ort

21.03.2018

Mitglieder der Fraktionsgemeinschaft aus Grünen und ödp in der Regionalverbandsversammlung machen sich gemeinsam mit Martin Hahn (Kreisrat und Mitglied des Landtages, Dritter von rechts) und Gemeinderäten aus Salem und Überlingen vor Ort ein Bild über geplante Gewerbegebiete. Hier – südlich von Salem unweit von Buggensegel - soll nach Wunsch der Gemeinde der noch bestehende Grünzug weiteren Gewerbeflächen weichen.

 

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