Rebecca Carter

Ich heiße Rebecca Carter. Mutter von zwei Kindern (Jahrgang 2011 und 2014) und staatlich anerkannte Logopädin.

Ich bin nun bei BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN dabei. Ein Schritt, den ich für mich erst mal nicht in meinem Lebenslauf gesehen habe. Aber: Es ist so sinnvoll!

Ich bin gut darin mich über den Ist-Zustand zu beschweren. Die Gesundheit von Mensch, Tier und Natur leidet und nun versuche ich hier im Meersburger Gemeinderat hoffentlich etwas zum Positiven zu verändern.

Meine Ziele sind:

  • Die Natur achten und wertschätzen. Das heißt: den ökologischen Landbau unterstützen, Spritzmittel auf den Obst- und Gemüseplantagen verringern oder ganz abschaffen. Den Insekten wieder einen Lebensraum zu bieten, den sie brauchen. Immerhin brauchen wir die Insekten dringend! Oder wollen wir wie in China schon üblich selber unsere Obstbäume per Hand bestäuben? Nein, das sollen in meinen Augen weiterhin die nützlichen Bienen, Hummeln und andere Insekten übernehmen. Aber dazu müssen wir diese Umweltgifte abschaffen, denn das Insekten­sterben ist heute so stark wie noch nie bei uns.

  • Die jungen Familien in Meersburg unterstützen: Kindergarten- und Krippengebühren sollen verringert werden. Diese sind oft für Normalverdiener und Geringverdiener zu hoch! Selbst unser Nachbarort Hagnau schafft geringere Kosten, das könnten wir auch. Auch die Spielplätze müssten attraktiver werden, hier gibt es Luft nach oben für Kinder.

  • Der Seezugang ist auf der Surferwiese für kleine Kinder und bein­behinderte Menschen sehr unpraktisch, hier setze ich mich für die Renaturierung mit angenehmerem Seezugang ein.

  • Eine für Fahrradfahrer attraktivere Stadt zu schaffen ist ein weiterer Wunsch von mir.

  • Regenerative Energiemöglichkeiten auszuweiten. Hier könnte das sonnige Meersburg viel mehr mit der Solartechnik arbeiten.

  • Barrierefreiheit: es ist in Meersburg für bein­behinderte Menschen sehr beschwerlich zu Fuß unterwegs zu sein. Hier wäre es wichtig eine Möglichkeit zu schaffen ohne das Auto von der Ober- in die Unterstadt zu kommen. Ein Aufzug vielleicht? Eine Rolltreppe? Eine Gondel? Oder wirklich eine romanische Kutsche mit Pferdchen, würde doch in unsere mittelalterliche Stadt hervorragend passen :-) Rikschas mit starkem Elektromotor wäre auch eine denkbare Möglichkeit und ein Neben­verdienst für die Student*innen in den Semester­ferien.

Ich freue mich sehr meine Ideen einbringen zu können und hoffe, dass es viel Menschen gibt, die ähnliche Ideen haben, so dass wir diese zusammen umsetzen können.